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Der Nord-Ostsee-Kanal

Der befestigte Betriebsweg am Kanal ist für Fußgänger und Radfahrer freigegeben und ermöglicht beidseitig nahezu auf voller Länge steigungsfreie Radtouren und Spaziergänge in nächster Nähe zu den Schiffen.

Das Übersetzen auf die jeweils andere Kanalseite mit einer der zahlreichen Fähren ist kostenlos. Dies hatte bereits Kaiser Wilhelm in einer Anordnung verfügen lassen, um eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen, da die künstliche Wasserstraße ältere Verkehrswege durchschneidet.

Die Schleusenanlagen in Brunsbüttel und Kiel können, ebenso wie das dort jeweils befindliche Schleusenmuseum ganzjährig besichtigt werden.

Die Radwege am Nord-Ostsee-Kanal sind Teil der im Mai 2004 eröffneten Deutschen Fährstraße, einer rund 250 Kilometer langen Ferienstraße, die von Bremervörde an der Oste bis Kiel führt.

Weiterhin gibt es in Hochdonn einen Campingplatz direkt am Kanal. Hier ist es möglich, in einer kleinen Sandbucht im Kanalwasser zu baden.

Jeweils ein Rastplatz bei der Autobahnbrücke der A23 (nordwärts, vor dem Kanal) sowie zwischen den Anschlussstellen 8 und 9 der A7 ermöglicht einen Ausblick auf den Kanal.

In Rendsburg gibt es seit dem 2. Juni 1997 beim Restaurant „Brückenterrassen“ eine Schiffsbegrüßungsanlage. Dort wird jedes Schiff durch Dippen der Flagge und mit der jeweiligen Nationalhymne unter der Eisenbahnhochbrücke begrüßt.

Quelle: Wikipedia

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